Und es lohnt sich doch: Besser schreiben macht sichtbarer.

 

Sie kennen das Gefühl täglich einer Flut an Informationen ausgesetzt zu sein? Via Internet und über traditionelle Medien sind wir dauerhaft konfrontiert mit Nachrichten und Angeboten. Aber wer soll das alles lesen? Was ist wirklich für uns und unser Business wichtig? Und vor allem – wie erreiche ich als Unternehmer meine eigenen Kunden? Wie Lösungen zum Thema Besser und strukturierter Schreiben in Alltag, Beruf und Poesie aussehen, erfuhren die Teilnehmer im Abendvortrag am 2. April 2019 im Freiraum Zentrum, München …

Gemeinsam mit meinem Mann Rüdiger Lehmann und Dr. Rudolf Müller präsentierten wir Möglichkeiten, wie wir unseren Kunden den jeweiligen Nutzen, so in Sprache und Struktur vermitteln, dass klar und deutlich die Lösung zu einem Problem aufgezeigt wird. Dabei bietet der Reichtum unserer Sprache ideale Voraussetzungen, um die eigene Botschaft ansprechend und in attraktiver Form darzustellen.

Verfassen wir Texte in bildhafter und emotionaler Sprache, dann wird der Leser leichter und schneller erkennen, wo sein persönlicher Nutzen im Angebot liegt. Mit besserem Verständnis steigt die Wahrnehmung des Aussendenden und die Chance, dass wichtige Inhalte verbreitet und weitererzählt werden. So bietet beispielsweise das regelmäßige Betreiben eines Blogs vielfältige Möglichkeiten

  • den eigenen Expertenstatus zu zeigen
  • Vertrauen zu gewinnen und
  • die Sichtbarkeit des Unternehmens zu steigern.

Botschaften, die nicht nur erzählen, sondern bildhaft eine Situation oder ein Problem beschreiben, sprechen die Gefühlsebene des Lesers an und lösen ein Kopfkino aus. Diese Bilder bleiben im Gedächtnis und kristallisieren sich im World Wide Web als wichtige Information heraus, die es wert sind, gelesen zu werden.

Sie möchten mehr erfahren? Dann finden Sie hier weitere Tipps und Anregungen zum Thema Schreiben.:

Kreativ-spielerisch zum eigenen Buch

https://erfolgsforum.federfuhrend-schreiben-lernen/

Sonja Lehmann

Dazu bieten wir folgende Seminare an:

 

 

Mit guten Texten federführend kommunizieren

book-3937486_1920Impulsvortrag 2. April 2019 in München

Wir alle schreiben. Im privaten und im geschäftlichen Bereich. Schnell sind im Alltag bei Bedarf Notiz- und Einkaufszettel verfasst, manchmal auch ein persönlicher Brief. Weit anspruchsvoller ist es, die richtigen Worte und Formulierungen für aussagekräftige Texte auf Webseiten, in E-Mails, Printmedien oder im eigenen Buch zu finden. Erfahren Sie am 2. April in München von den Referenten Dr. Rudolf Müller, Sonja Lehmann und Rüdiger Lehmann wie wichtig dabei neben viel Kreativität und Ausdauer vor allem eine strukturierte, lösungs- und nutzenorientierte Vorgehensweise ist.   

Lesernutzen erkennen, Lösungen bieten …

Mit der täglichen Flut an Datenmengen erreicht uns eine immens große Anzahl an Botschaften, die wir oft nur am Rande durch marktschreierische Überschriften oder ein aggressives Preis-Leistungs-Aktions-Angebot registrieren. Stattdessen interessieren wir uns, auf der Suche nach einer Lösung für das eigene Problem, eigentlich viel mehr für aussagekräftige und ansprechende Inhalte. Schon beim Lesen der ersten Zeilen, sollen Texte uns Verständnis und Empathie spiegeln, und so mit den nachfolgenden Informationen die oft großen Lücken zwischen Angebot und Kaufversprechen schließen.

… in Alltag, Beruf und Poesie

Wo immer Sie auch schreiben und wofür – Webseite, Blog oder das eigene Buch – je kreativer Sie zeigen, wie wichtig Ihnen der Nutzen Ihrer Leser ist, desto nachhaltiger bleiben Sie mit ihm im Dialog. Und desto öfter wird er Ihre Publikationen lesen wollen. Denn wichtige Informationen, die in bildhaft geschriebener Sprache in die Kommunikation eingebunden werden, bleiben im Gedächtnis Ihrer Leser. Und mit emotional geschriebenen Geschichten, in der sich die Menschen wiederfinden, erzeugen Sie Vertrauen, zeigen Kompetenz und bleiben authentisch.

Rüdiger Lehmann, Dr. Rudolf Müller, Sonja Lehmann

Wie schreibe ich zielgruppenorientiert?

Im Vortragsabend am 02. April 2019 erfahren Sie mehr darüber, wie Sie

  • sich in Ihre Leser hineinversetzen
  • sich am Markt mit Ihrem USP von Mitbewerbern abheben
  • sie mit den richtigen Worten begeistern
  • mit gefühlvoller, spannender und punktueller Textkommunikation besser sichtbar werden
  • Ihr Image verbessern und Vertrauen aufbauen
  • Leser und Kunden gewinnen und binden

Die Referenten:

Dr. Rudolf Müller, Unternehmensentwickler und Psychologe, zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Alleinstellung und Ihr Profil so schärfen, dass Sie damit über Klarheit und Perspektivenwechsel die Empathie für Ihre Kunden wirksam stärken. Seit Vielen Jahren berät und betreut Sonja Lehmann vielfältige Zielgruppen mit emotionalen, bildhaften Texten. An diesem Abend erklärt sie, wie kreatives Schreiben und Storytelling zu einer gesteigerten Wahrnehmung von Texten führt, die aufmerksamer gelesen, verstanden und weiterverbreitet werden. Rüdiger Lehmann steht als Autor und Ghostwriter für die Realisierung einer Reihe von Buchprojekten sowohl im Bereich Sachbuch, als auch in der Belletristik. Erfahren Sie von ihm an diesen Abend von der Wichtigkeit einer strukturellen Autorenarbeit mit Ziel- und Nutzendefinition, Stoffsammlung und Gliederung. Und wie Sie im kreativ-spielerischen Umgang mit Schreibstil, Figuren, Krise, Handlungsgerüst und Perspektive in die Kraft der visuellen Poesie gelangen.

Nehmen Sie Teil an unserer Abendveranstaltung und erfahren Sie, wie auch Sie in Alltag, Beruf und Poesie besser schreiben können.

Ort: 80797 München,  Saarstraße 5, Freiraum-Zentrum, 1. Stock, 18:30 – 22.00 Uhr

Orga-Pauschale: 35 € (29,41+ MwSt.), inkl. gesundem und leckerem Imbiss und Getränken. Für Mitglieder von GABAL, GfA und Strategieforum nur 20 €.

Das Referententeam freut sich auf Sie!

Sonja Lehmann, Die Wortmalerin

Foto: Pixabay

Message in a bottle – oder wie transportierst Du Deine Botschaft?

Message in a bottle – oder wie transportierst Du Deine Botschaft?

In unserem Impulsvortrag „Besser Schreiben in Alltag, Beruf und Poesie“ durften wir als Veranstalter den Teilnehmern eine wichtige Message mit auf den Weg geben…

Was bedeutet Schreiben?

42513309_1932375200398633_3169846620778921984_nWie war es doch einfach in der guten alten Zeit! Wer schreiben konnte, nahm eine Feder, tunkte diese in ein Tintenfass und begann seine Botschaft auf ein überschaubar großes Papier zu kritzeln. Begleitet vom Flackern einer Kerze oder dem diffusen Licht der Öllampe, zeigte sich langsam, Zeile für Zeile, der gewünschte Text. Bis das Blatt voll geschrieben war. Man fasste sich kurz, denn Material und Tinte waren kostbar, und die Zeit, die bis zur Zustellung verging, war meist lang. Und wenn die Message via Flaschenpost oder mit einem Pferdekurier verschickt wurde, nicht selten gefährlich, weil mit dem Risiko behaftet, dass die Nachricht den Empfänger womöglich gar nicht erreicht. Und jetzt? Bieten mehr technische Möglichkeiten sowie vielfältige Zugriffsmöglichkeiten zu Daten und Informationen heute bessere Möglichkeiten, Nachrichten optimal zu vermitteln?

Mit Kreativität in digitalen Zeiten punkten

Heutzutage lassen Technik und Material beinahe keine Wünsche mehr offen. Schreibfehler werden in Sekundenschnelle korrigiert, Papier nochmals gedruckt, E-Mails mehr als einmal gesendet. Aber bedeutet dies wirklich eine Erleichterung? Oder üben äusserlichen Gegebenheiten nur mehr Druck auf den Verfasser eines Textes aus? Behindern diese eher in der Ausführung oder beschränken sie im Extremfall Kreativität und Schreibfluss aus Angst, etwas falsch zu machen?

42576302_224031658505449_3037069583723790336_nIn unserem Impulsseminar „Besser Schreiben in Alltag, Beruf und Poesie“ durften wir unsere Teilnehmer davon überzeugen, dass es mit dem richtigen Know-How und dem passenden Impuls jedem möglich ist, in allen Bereichen unseres Alltags aus dem vollem Wort-Schatz zu schöpfen.

Authentizität in berührenden Texten zeigen

42453964_483054482170119_5784566931843448832_nIn kleinen Arbeitsgruppen erarbeiteten wir mit unseren Teilnehmern, dass eine Botschaft, die bildhaft erzählt wird, besser im Gedächtnis des Lesers bleibt. Wer nicht nur fit in Orthografie und Satzbau ist, sondern Informationen in berührende Texte verwandelt, erhöht im täglichen Business die Chance, sich von Mitbewerbern abzuheben, Vertrauen aufzubauen und in Erinnerung zu bleiben. Auch das Zeigen von Authentizität im Text vergrößert sowohl im geschäftlichen Alltag, als auch im privaten Bereich den eigenen Sympathiefaktor und lässt es in unserem digitalisierten Umfeld mehr menscheln. Dies gilt für alle Bereiche, in denen wir schreiben: In Brief und E-Mail, Protokollen und Berichten, auf der Homepage und im Blog, einem der am stärksten wachsenden Medien zeitgemäßer Kommunikation.

Pluspunkt Gliederung

Neben einer emotionalen Sprache liegt der Erfolg eines guten Textes auch darin, der Basis einer sinnvollen Gliederung im Vorfeld des Schreibens zu folgen. Wie in vielen anderen Bereichen ist es wichtig ein Grundgerüst zu haben, auf das Schritt für Schritt aufgebaut werden kann, um ein stabiles Textgebäude zu erschaffen. Dies ist besonders wichtig, wenn wie bei unseren Teilnehmern, engagierte Autoren aktiv werden, die an regelmässig erscheinenden Blogartikeln, eigenen Geschichten oder einem Roman arbeiten. Schließlich gibt es nichts Schöneres, als am Ende eine Geschichte in Händen zu halten, die weit mehr ist, als nur eine irgendwann den Empfänger erreichende „Message in a bottle „…

Ende gut, alles gut

poetry-688368_1280Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Teilnehmern an unserem Impulsabend, der jedoch nur kurze Lichtpunkte setzen konnte. Tiefergehende Erfahrungen und Übungen gibt es in unseren Autorenkursen:

Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit Euch gemeinsam in die Welt des Schreibens einzutauchen. Wir drücken fest die Schreibfeder und den Tastaturdaumen, dass Eure Projekte in eine wortschatzreiche Umsetzung gehen, und sich damit in die Herzen der Leser begeben.

Euer Autorenpaar

Sonja und Rüdiger Lehmann

Fotos: Pixabay, Sonja Lehmann

Deine Zeilen am Strand…

 

shells-792912_1280 Kopie…die ich gestern noch fand. Habe ich heute geschrieben, mit einem Holzstöckchen in Sand…

Wer von euch hat nicht schon einmal davon geträumt, berührende Momente aus den schönsten Tagen des Jahres für immer festzuhalten? Und nicht als ein in den Sand gekritzeltes Wort, das von der nächsten große Welle auf nimmerwiedersehen fortgespült wird…

Wenn man Glück hat, kommen einige (Handy)Fotos diesem Wunsch sehr nahe. Kann man aber ein kleines Büchlein aus der Nachttisch Schublade ziehen und in jene Texte eintauchen, die einen wieder und wieder in diese Zeit entführen, dann das ist echte Magie.

Weisst Du noch als wir…?

War es die erste große Liebe, die uns im Urlaub begegnet ist? Die uns Tage voller Glück, aufregender Entdeckungen und romantischer Momente beschert hat? Oder erinnern wir uns an die erste Reise, die wir alleine, ohne Familie oder Freunde unternommen haben? Um uns zu beweisen, wie cool und unabhängig man war und uns Gelegenheiten eröffnet hat, fremde Länder und ihren Menschen voller Neugier zu begegnen? Oder schmunzeln wir, wenn wir daran denken, was für ein abenteuerliches Unterfangen die erste Reise mit dem Nachwuchs war. Wie Gepäck und andere Utensilien das Fahrzeug in ein rollendes Versorgungslager verwandelt haben, und schon nach 15 Minuten Autofahrt die Frage kam, die alle Eltern fürchten: „Wann sind wir endlich da???…“

 

beach-1866992_1280 Kopie

Aufschreiben und mit berührenden Geschichten Gutes tun

Im digitalen Zeitalter geht alles schnell. Die Bestellung im Onlineshop, der Download von Informationen und Musik, oder die Anmeldung im Fitnessstudio. Die Sehnsucht nach Entschleunigung wächst. Immer mehr Menschen klinken sich immer öfter aus dem dauerhaft aktualisierten Nachrichtenstream, oder den unendlichen Online-Einkaufsoptionen aus. Stattdessen tauchen sie ein in die Lesewelt von früher. Magazine, die unsere Sinne ansprechen, verzeichnen steigende Auflagen, das Buch als Strandlektüre läuft dem digitalen Leseerlebnis langsam wieder den Rang ab. Man will wieder fühlen was man liest, Eselsohren und Kaffeeflecken auf den spannendsten Seiten hinterlassen.

Neugierig dem Spaß am Schreiben begegnen

Aber warum dann noch selbst schreiben? Sich die Mühe machen, die richtigen Worte zu finden? Die Erinnerung an Schulaufsätze zum Thema  Mein schönstes Ferienerlebnis überwinden?

Eigene Gedanken, Erinnerungen und persönliche Gefühle in einen Text einfliessen zu lassen, sind wunderbare Möglichkeiten, sich neu zu entdecken. Sich über manches klar zu werden, wenn man es ausformuliert. Dinge zu verarbeiten, die einen lange schon beschäftigen. Oder einfach nur die kleinen und großen Wunder in unserem  Leben festhalten. Lebensabschnitte zu beschreiben, die hinter oder vor einem liegen. Zeit zu investieren in Projekte, die Bestand haben. Für sich selbst oder für die Menschen, die wir lieben.

Nach dem Urlaub die schönsten Erinnerungen festhalten

IMG_1552Ab September bietet das aktuelle Angebot verschiedener Schreibkurse neue Gelegenheiten, auch Eure Geschichten in bildhafter Sprache wiederzugeben. Im Kreativschreibkurs schreiben wir gemeinsam das auf, was Euch bewegt. Mit hilfreichen Elementen aus dem Schreibhandwerk lernt Ihr, wie es gelingt, über einen Handlungsentwurf eine mögliche Geschichte zu erschaffen. Im spielerischen Umgang mit Erzählfiguren, Krise und Plot, Dialogen, Erzählaufbau und Perspektive wird die Kraft der visuellen Poesie für die Teilnehmer Wirklichkeit.

 

Reserviert Euren persönlichen Platz und lasst uns zusammen die Magie der Wörter und unserer Sprache entdecken.

Ich wünsche Euch eine wunderbare unvergessliche Ferienzeit!

Sonja Lehmann

Die Wortmalerin

Fotos: Pixabay, Sonja Lehmann