Glitzer, Glimmer, Glücksmomente – oder die etwas andere Idee zum Fest

Es blinkt und glitzert überall. Aufpoliert und funkelnd liefern sich Gold, Silber und Edelsteine im Wettstreit um die größere Aufmerksamkeit und den kaufkräftigsten Kunden ein Kopf an Kopf – Rennen. Übermächtig soll es werden, das Verlangen nach einzigartigem Geschmeide und dem Streben, einem geliebten Menschen seinen Herzenswunsch zu erfüllen…

Dabei ist  Ich brauch nix wohl die häufigste Aussage im Familienkreis, wenn nach Weihnachtswünschen gefragt wird. Ich hab auch nix, wäre meist die ehrliche Antwort dazu. Ein Schmuckstück der besonderen Art, hochkarätig in anderer Art und Weise, könnte da die Lösung sein.

Retro statt Metro

Weihnachten ist Nostalgie. Weihnachten ist retro. Und das ist gut so. Wann sonst im Jahr tauchen so sicher mehr oder weniger deutliche Erinnerungen an frühere Zeiten auf? Spätestens am Abend des 24. Dezember schmuggeln sich Bilder von Tagen mit der Familie aus vergangenen Jahren zwischen die letzten Vorbereitungen. Glücklich schätzen kann sich derjenige, der sich persönlich mit anderen austauschen kann. Man lacht und erzählt zusammen, besondere Momente erwachen für eine kurze Zeit zum Leben.

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Festhalten statt vergessen

Wie wäre es, wenn man auch an all den anderen Tagen etwas in der Hand halten könnte, das die eigene Geschichte schwarz auf weiß zeigt? Statt dem goldenen Buch, aus dem der Nikolaus zitiert, könnte die eigene (Familien)Geschichte aufgeschlagen werden. Wie in einem Roman würden die einzelnen Überschriften der Kapitel einen Auszug aus der gemeinsamen Lebenszeit geben. Vielleicht zieht auch ein spannender Prolog den einen oder anderen Lesemuffel in den Bann und macht zum ersten Mal Lust, mehr als paar Zeilen in der Fernsehzeitschrift zu lesen. Tradition könnte zum Leben erweckt und gleichzeitig für alle dauerhaft festgehalten werden. Besonders im digitalen Zeitalter, in dem Informationen und Botschaften nur für einen kurzen Klick lang bestehen.

Halten Sie Ihre persönlichen Episoden, Anekdoten und einzigartigen Erlebnisse fest. Sowohl in unseren Schreibseminaren, als auch in individueller Einzelberatung, bieten wir für jedes Bedürfnis eine passende Lösung. Sie entscheiden, ob Sie eine Biografie schreiben oder nur einzelne Geschichten festhalten und aufschreiben möchten. 15168711_1260203217387166_7885429095701615125_oVielleicht träumen Sie schon lange davon, die „Saga“ Ihres Familienunternehmens zu verfassen? Oder Sie möchten in Eigenregie aber mit Unterstützung durch fachliche Kompetenz, für Sie wichtige Impulse notieren? Nutzen Sie unser Know-How und Schreibhandwerk und realisieren Sie Ihr vielleicht persönlichstes Projekt. Zum Verschenken, zum Behalten oder einfach zum Vorlesen. Und das nicht nur an Weihnachten, sondern wann immer Sie möchten.

Sonja Lehmann, Die Wortmalerin

Fotos: Unsplash, Johan Mouchet, Unsplash, Nick Karvounis

 

 

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20 000 mal berührt – kein Wort davon gespürt…

Und jetzt ist die Tür verschlossen? Mit der Zahl und einer Emotion erinnert man sich an einen deutschen Popsong. Beleuchtet man das Thema genauer, zeigt sich eine ganz andere Verbindung…

TraumbildCirca 20 000 Worte sprechen wir täglich. Meist sprudeln sie in Botschaften verpackt, ungefiltert aus dem Mund und erreichen ihr Ziel auf vielen Ebenen: im Gespräch, in Erzählungen, in schwierigen und in entspannten Situationen. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass wir im gegenseitigen Austausch von Worten unsere Realität aktiv gestalten und beeinflussen. Worte bestimmen Emotionen und erzeugen ein Verhalten, das auf diesen Empfindungen beruht. Es eröffnet sich eine wundersam magische Kraft der Worte, die uns stets beeinflusst und gleichzeitig jedem von uns als wertvoller Schatz für das geschriebene Wort zur Verfügung steht.

 Worte erzeugen Geschichten, die berühren

Reihen wir Worte aneinander, entstehen Sätze. Sie dienen dazu, komplexere Inhalte verständlich zu kommunizieren und Botschaften eindrucksvoll zu transportieren. Dies praktizieren wir täglich in Gesprächen und im Austausch mit anderen. Aber welche Bedeutung hat ein geschriebenes statt ein nur gesprochenes Wort? Sicherlich eine sehr große, wie wir in Verträgen und gesetzlichen Bestimmungen lesen. Aber mehr noch zeigt uns die Vielfalt unserer Literatur, welche magischen Kräfte das geschriebene Wort hat. Unzählige Texte und Niederschriften beschreiben jede erdenkliche emotionale (und rationale) Situation. Individuelle Kompositionen, erschaffen, wie in einem Musikstück, eine in sich stimmige Abfolgen von Gefühlen, vielleicht auch von Gefahren und Ereignissen. Wie in einer Ouvertüre präsentieren sich Vorwort oder Prolog. Spannungsgeladen entwickeln sich Protagonisten und Probleme, steuern unweigerlich auf einen Höhepunkt zu, um in einem fulminanten Finale zu enden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Essay, eine Kurzgeschichte oder einen tausendseitigen Roman handelt.

Und wenn es nun um meine eigene Story geht?

Das World Wide Web und die modernen technischen Errungenschaften halten alle Möglichkeiten für uns bereit, uns ständig und umfassend zu informieren. Wir können lesen, schmökern und nach passenden Formulierungen suchen, wenn wir das möchten. Aber gerade die Vielfalt und die Unendlichkeit der Nachschlagewerke sorgen dafür, dass wir uns oft im Wust der Worte verlieren.

23157380_1560511017321033_456865399722566284_o.jpgWas machen wir also mit Projekten, Ideen und Geschichten, die wir zu Papier bringen möchten? Viele Menschen quälen sich zum Thema Wie verfasse ich ansprechende Texte? seitenweise durch nüchterne Anleitungen. Oder sie schreiben ins Blaue hinein, um sich nach vielen Stunden Arbeit zu einem unbefriedigenden Ergebnis zu quälen. Häufig landet das Projekt nach einem euphorischen Start wieder in der Schublade, weil Fragen zu logischer Gestaltung, Gliederung und Aufbau auftauchen, die niemand in der näheren Umgebung befriedigend zu lösen vermag. Schade um die verlorene Zeit und Energie!

Mit Freude schreiben und ein tolles Ergebnis erzielen

Vergessen wir trockenen Deutschunterricht oder Kurse, die sich mit reinem Satzbau, Grammatik und korrekter Rechtschreibung befassen. In spannenden und mit viel Empathie geführten Schreibseminaren bietet das Autorenpaar Sonja und Rüdiger Lehmann allen Teilnehmern die Möglichkeit, endlich das Kriegsbeil für Wort und Text zu begraben. Vielmehr geht darum, den Spaß und die Freude an der Gestaltung eines Textes neu zu entdecken! Erklärtes Ziel ist es, mit Leichtigkeit Worte zu finden und den neu entdeckten Wort-Schatz richtig und effektiv einzusetzen.

22904753_1557854147586720_5953358941459237548_o.jpgWählen Sie 2018 einen der Kurse aus, der Ihr Schreibvorhaben in eine neue Richtung bringt und verbinden Sie auf diesem Weg Kreativität und notwendige Grundlagen von Stil und Sprache. Langjähriges Know-how und das Schreibhandwerk der Seminarleiter bieten ein sicheres Fundament für das Schreiben der persönlichen Geschichte. Und dabei geht die Reise nur in jene Richtung, die der Teilnehmer für sich persönlich auswählt:

Das Verfassen einer einzelnen Geschichte, die schon lange auf den Fingern brennt oder die Erstellung einer kompletten Biografie, Firmenchronik oder das Verfassen eines Fachartikels!

Wer bis jetzt gezögert hat, eigene Erfahrungen für die Familie, die Kinder oder einer bestimmten Gruppe aufzuschreiben, kann nun auf professionelle Hilfe vertrauen. Als Teilnehmer in den Seminaren und Schreibkursen erhält er den richtigen fachlichen Input und unterstützende Motivation. Damit macht es den zukünftigen Autoren und den Lesern Spaß, in genau diese Geschichtenwelten einzutauchen und sie mit Begeisterung zu Ende zu lesen.

Auf der Seite Autorenkurse erhalten Sie einen ergänzenden Überblick über die einzelnen Kurse. Gerne beantwortet die Wortmalerin auch Anfragen, die direkt über die Emailadresse sonja@die-wortmalerin.com oder die Telefonnummer 0160-977 90 659 gestellt werden können.

Stellen Sie die Weichen für ein tolles Projekt in 2018! Wir begleiten Sie vom Start bis zum Ziel, um Ihre Geschichte ins Leben zu rufen! 

Sonja Lehmann, Die Wortmalerin

Mein Weg zur eigenen Biografie – ein Autorenkurs

von und mit Markenautor Rüdiger Lehmann und der Wortmalerin Sonja Lehmann

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Nur Promis schreiben Biografien.

Das war einmal. Es gibt viel mehr zu erzählen als die Geschichte aus 1001nem Nachtleben.

Berührende Texte und emotionale Geschichten begeistern Leser. Wie einzigartig und besonders ist es erst, die eigene Geschichte in geschriebener Form in der Hand zu halten? In schwarz auf weiß erscheinen persönliche Erinnerungen und wichtige Meilensteine im Leben. Klar und deutlich zeigt der eigene Werdegang spannende Perspektiven und Orientierung. Gemeinsam erlebte Zeit bleibt in Erinnerung.

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Biografien erzählen aus einem Leben.

Und wenn sie nicht gestorben sind, schreiben sie noch immer am ersten Kapitel….

Die Absicht, das aufzuschreiben, was einmalig macht, kennen viele Menschen. Wie wäre es, wenn Sie es JETZT Wirklichkeit werden lassen? Und schon bald Ihre eigene Biografie in Händen hielten? Wir helfen Ihnen bei der praktischen Umsetzung über das Schreiben des ersten Kapitels hinweg und dabei, die Biografie wirklich zu vollenden. Mit unserem Know-How in den Bereichen Planung, Strategischer Aufbau, kreativer Schreibtechnik, Stil und Fertigstellung realisieren wir gemeinsam Ihr persönliches Biografie – Projekt.

Und Sie werden sehen: Ihre Erlebnisse und unser Schreibhandwerk geben Ihnen einen anderen Blickwinkel auf viele Dinge Ihres Lebens. Beim Schreiben Ihrer eigenen Geschichte erfahren Sie den Sinn von Infragestellung, Umschmelzung oder Auflösung vom Alten zum Neuen. Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen – festgehalten und dokumentiert in einem eigenen Werk.

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Biografien machen neugierig.

Die Betrachtung von Lebensumständen aus mehreren Blickwinkeln eröffnet Verständnis, Akzeptanz und durch Empathie neue Wege.

Warum wird es immer attraktiver über die eigene Familie und deren Geschichte zu lesen?  Es ist die Sehnsucht nach echten Geschichten, die Familien als die eigenen und unverwechselbaren bezeichnen. Es sind die Antworten auf die Frage nach unserer eigenen Identität. und eine Botschaft an kommende Generationen. Die innere Einkehr toppt die schnellen aber vergänglichen Eindrücke der vielen Events und Aufenthalte an den Hot Spots dieser Erde.

Menschen, die den Schritt zur persönlichen Biografie bereits gemacht haben bestätigen, dass das (Auf)Schreiben des eigenen Lebens ihnen besonders an Wendepunkten des Lebens, in existentiellen Krisen und bei einem persönlichen Neubeginn half, gestärkt daraus hervorzugehen. Sie konnten ihren Lebensweg zukunftsorientiert und positiv motiviert fortsetzen.

Die eigene Biografie – ein realistisches Projekt

An 2 Wochenendterminen im November oder Dezember 2017 erfahren Sie beim gemeinsamen Schreiben Ihrer eigenen Biografie die unmittelbar vergangene Geschichte und lernen damit das Hier und Jetzt besser zu verstehen.

Nach einer 2-monatigen Weiterbetreuung durch die Referenten entsteht ein Buch, das Sie am Ende als Ihr persönliches Werk in Händen halten. Und wenn Sie möchten, können Sie es an Ihre Familie weitergeben. Oder auch nicht.

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Sie schreiben ihre Biografie. Mit Seele und Herz. In schwarz auf weiss. Bunt und facettenreich wie das Leben selbst.

Sie haben Lust bekommen, mehr zu erfahren? Dann klicken Sie HIER oder zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Senden Sie eine Email mit unten stehendem Kontaktformular oder rufen Sie uns an: 0160 97790659.  Wir freuen uns auf Sie.

Sonja Lehmann , Die Wortmalerin

Rüdiger Lehmann, Markenautor

Fotos: Unsplash- Anastasia Zhenin, Jamie Dench, Ben White, Joao Silas

 

 

 

 

Mal wieder ein Wort malen…

Wortspiele sind eine wunderbare Möglichkeit mit Menschen in einen Dialog zu kommen. Sie erzeugen Neugier und wecken die Lust, mehr über eine Überschrift, eine Aussage oder über die Person selbst zu erfahren.

Wer will es wissen?

Wenn die Wortmalerin bei einem Gespräch ins Spiel kommt, erhält sie zunächst meist erstaunte aber offene Blicke. Viele der Anglizismen in unserem täglichen Sprachgebrauch ermüden und langweilen die Menschen. Sie werden hellhörig, wenn ihnen ein Wort begegnet, das unbekannt, jedoch einfach zu verstehen und auszusprechen ist. Nach einer ersten Erklärung huscht dann wie von selbst ein Lächeln über die Gesichter. Die Basis für konstruktiven Austausch und das Interesse an der Arbeit der Wortmalerin ist geschaffen.

Was sind die Inhalte?

IMG_5810Worte sind eine Zutat im großen Menü der Kommunikation und gleichzeitig eine besondere Leidenschaft der Wortmalerin. Verfehlt man in einem hitzigen Wortgefecht manchmal den passenden Ton, bedient sich die Wortmalerei der Empathie und Neutralität, um die richtige Sprachmelodie zu treffen. Mit großem Anspruch an sich selbst, vermittelt die Wortmalerin Inhalte, die intensiv, originell präsentiert und kommuniziert werden sollen. Je nach Intension und Vorgabe fliessen zarte, warme Sprachtöne, scharfe, spitze Elemente oder humorvolle und witzige Bestandteile in das Gesamtgemälde des Sprachbildes ein.

 Worte bezaubern und vereinen

Die Wortmalerin übt sich in der Kunst, die Leser in einen Bann zu ziehen, der sie von Anfang bis zum Ende des Textgefüges nicht mehr loslässt. Dabei geht es weder darum Märchen über ein Thema zu erzählen, noch die wirklichen und wichtigen Inhalte zu verschleiern. Informationen werden über spannende Geschichten mit emotionaler Sprache und in visuellen Texten vermittelt. Die Bandbreite ist dabei variabel. Das können Texte sein, deren Inhalt ein Unternehmen, eine Dienstleistung oder ein Produkt beschreiben. Oder die Leser vertiefen sich in Wortmalereien, die in regelmässiger Folge erscheinen, eine Serie bilden oder zu einem weiteren Textbaustein hinzugefügt werden. Wortmalereien sind bunt und bedienen sich aller Variationen der zu Verfügung stehenden Mittel. Sie paaren sich mit passenden Fotografien, ergänzen Tabellen oder untermalen nüchterne Fakten.

Worte und Vision

Jeder von uns ist einzigartig. Die Wortmalerin bringt Individualität und Schaffungsvermögen eines jeden Menschen auf den Punkt. Und in ein Wort-Porträt, das unvergesslich bleibt. Spannend und farbig, facettenreich und einzigartig. Erkennbar im Mainstream und individuell in der Aussage.

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Worte sind Leben. Lassen Sie uns Sprache in spannende Geschichten verwandeln und diesen einen zeitlosen Rahmen geben.

Sonja Lehmann

Fotos: Sonja Lehmann, Unsplash:Luis Orellana

 

Ich sehne mich nach…

Sehnsucht – ein Wort, das so vieles bedeuten, so vieles meinen kann. Ist es denn eine Sucht, die uns beschäftigt oder nur die Suche nach einem Gefühl? Der Rückzug zu sich selbst gibt Antwort…

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Während der Wochen vor dem Weihnachtsfest bleibt kaum Zeit zur Ruhe zu kommen. Termine und dringende Aufgaben sollen erledigt und Treffen mit Freunden, Kollegen und Verwandten vereinbart werden. To-Do-Listen für On- und Offline Meetings versprechen Übersicht. Zielführend soll das sein, möglichst klar strukturiert. Aber für wen ? Für mein Gegenüber oder wirklich für mich selbst ?

Merken wir überhaupt, dass das Selbst zu kurz kommt ? Hören wir wirklich noch, was die eigene Stimme tief im Inneren sagt? Es lohnt sich hinzuhören. Meist ist es nur ein zartes Flüstern, das sich bemerkbar macht. Wieder und wieder versucht es Kontakt aufzunehmen. Es schickt kleine Botschaften in den Körper, der diese in Reaktionen verwandelt. Müdigkeit, Erschöpfung aber auch Wut und Zorn. Das Gefühl dauernd zu arbeiten und doch nichts zu schaffen. Das Hamsterrad taucht vor den Augen auf, in dem wir uns strampelnd und keuchend bis zur Erschöpfung bewegen.

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Und da taucht sie auf: die Sehnsucht. Plötzlich sehen wir Bilder von Meer und Strand, von Bergen und Seen und phantastischen Sonnenauf- oder -untergängen. Seufzend lehnen wir uns mit dem Schreibtischstuhl zurück, schließen die Augen und träumen uns an unsere Lieblingsorte. Wir erinnern uns an wundervolles Olivenöl, das triefend auf frische Weissbrotscheiben tropfte und an den Schluck Wein, der aus der steinernen Karaffe so herrlich schmeckte. Oder an den Duft der frisch gemähten Wiese, die auf dem Weg der letzten Bergtour des Sommers überquert wurde. Wir suchen uns Momente, in denen wir Glück empfunden haben. Wo nur der Augenblick zählte.

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Ich sehne mich nach….

darf in diesem Moment genau der Satz sein, der uns hilft, eine kleine Auszeit zu nehmen. Eine Pause, die nur für uns allein bestimmt ist. Eine Unterbrechung, die uns blitzschnell Erholung schenkt, Glückshormone freisetzt und neue Kraft schenkt. Sehn-sucht als Ausdruck, neu und aus einem anderen Blickwinkel auf die Dinge zu sehen, die uns umgeben. Auf die positiven Dinge im Leben. Mit dem Fokus auf jene Augenblicke, auf die wir liebevoll zurückblicken und die sich jederzeit wieder neu manifestieren können. Wenn wir es zulassen.

 

Ich wünsche Euch eine wunderbar sehnsuchtsvolle (Vor-Weihnachts)-Zeit und neue Lust, sehnsuchtsvolle Momente zu entdecken.

Sonja Lehmann

Bunte Vielfalt begeistert – aber wer findet mich ?

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Es tut gut, sich in einer Gruppe geborgen zu fühlen und Nähe zu spüren. Es macht stark, gemeinsam etwas zu erreichen. ABER bleibt der Einzelne dann wirklich einzig-artig ? Ist er ein Puzzle im Großen und Ganzen oder gleichzeitig damit unsichtbar ?…

Einheitsbrei ist Realität

Neulich lief ich zur Pausenzeit an einer Schule in der Innenstadt vorbei. Ich warf kurz einen Blick auf die plappernde Menge im Hof und staunte. Ich staunte, denn die Mädels und Jungs schienen sich in einem kompakten Schüler-Schwarm zu bewegen. Die Kleidung, die Haare, die Gestik – offensichtliche Individualität fehlte. Ist Auffallen oder Provokation out ? Über die aktuellen Medien orientieren sich junge Menschen über Trends und Lifestyle. Und das auf allen Kanälen. Nachahmung und Kopie stehen hoch im Kurs, eigene Kreativität bleibt oft auf der Strecke. Ja, vielleicht ist der Lernprozess in ihrer Entwicklungsphase noch nicht abgeschlossen. Aber genau dieser Punkt will spätestens dann geklärt sein, wenn die jungen Leute sich aufmachen, um im Business ihre Frau oder ihren Mann zu stehen…

Der Schlüssel zur Lösung steckt

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Der Schlüssel, sich von anderen Mitbewerbern abzuheben, passt in jene Türschlösser, die Raum für Individualität und Kreativität öffnen. Um auf dem hart umkämpften Markt und im Wettbewerb seinen Platz zu finden, spielen Einfallsreichtum, Phantasie und Ausdauer eine entscheidende Rolle. Gelingt es zusätzlich dem potentiellen Kunden durch Besonderheiten im Gedächtnis zu bleiben, dann stehen die Chancen gut, sich wirklich abzuheben. Aber wie soll das gehen ? Der Irrglaube, dass der Weg dahin über Dumpingpreis und Aktionismus führt, ist teilweise weit verbreitet, er begeistert jedoch nur noch wenige Kunden.

 

Geschichten lassen Menschen strahlen

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Wenn also die Einzigartigkeit auf einem anderen Weg gezeigt werden soll, was bringt das eigene Licht dann zum Leuchten ? Was fällt Euch ein, wenn Ihr das Bild betrachtet ? Ja, es wurde in einem Café aufgenommen. Ja, da waren viele Leute und ja, sie unterhielten sich. Sie erzählten. Sie erzählten Geschichten. Und manche waren so gut, die erzählten sie ihren Freunden weiter. Und diese Freunde erzählten sie wieder weiter…Das heißt also, dass Menschen es immer noch lieben, wie bereits vor tausenden von Jahren, Geschichten zu hören und weiterzugeben. Es ist ein Urinstinkt, der immer noch vorhanden ist und der höchstes Potential in sich trägt, uns auch noch in der Zukunft weiter zu begegnen. Diese Erzählungen berichten von Menschen, ihren Bedürfnissen, ihren Träumen. Sie sind einzigartig in ihren Variationen und vermitteln doch stets das Menschliche in uns.

Erzählen, teilen, in Erinnerung bleiben

img_4658Unternehmer können genau dieses Potential nutzen, um sich auf dem Markt von ihren Mitbewerbern abzuheben. Mit regelmässig veröffentlichten Blog-Artikeln, die nach einem redaktionellen Konzept geplant und verbreitet werden, erreichen und berühren sie ihre Kunden. Verfasst in emotionaler Sprache und ausgestattet mit visuellen Texten bleiben sie im Gedächtnis, erzeugen Sympathie, wecken Interesse und bauen Vertrauen auf. Eine Information, die durch gutes Bauchgefühl ein Kopfkino auslöst – die vergisst so schnell niemand mehr. Und noch viel wichtiger: er wird es weitererzählen! Zunächst vielleicht mittels eigener Sprache, sicher und schneller jedoch auf den Kanälen in den sozialen Medien. Gelingt es über Wortmalerei und guten Content die Leser zu begeistern, erweitert sich der Radius der Information mittels einem perfekten Netzwerk schnell. Und der Inhalt bleibt. Veröffentlichungen können jederzeit wieder geteilt, bearbeitet, erneuert werden. Gute Geschichten erobern die Welt und bleiben in Erinnerung.

Wie seht Ihr die Sache mit der Wortmalerei ? Ich freue mich auf Euer Feedback!

Sonja Lehmann

 

 

 

Was ich Euch erzählen wollte…

IMG_2157…beginnt mit zwei Teilen. Ihr fragt Euch welche Rolle sie spielen und wann? Früher oder heute ? Innen und aussen? Privat oder geschäftlich?…

Mit-Anfang-50 Krise oder einfach nur abgestumpft – Ja, irgendwie passen all diese Attribute. In Wirklichkeit aber geht es darum, bestimmten Gefühlen, Inspirationen, Gedanken, die sich schon immer im Inneren eines menschlichen Geschöpfs tummelten , eine Chance zu geben, sich endlich frei und mit aller Kraft zeigen zu können. Das klingt  für manche Menschen nach Themen, die aus „der Spiri-Ecke kommen“. Viele von ihnen, die ich im Moment treffe, beschwören jedoch sehr gerne und ausführlich  die „alten Zeiten“ und klagen darüber, dass Zeit und Business sie lähmen, ja den Sinn des Lebens in Frage stellen. Nur die Midlife-Crisis oder generell wachsende Unzufriedenheit ? Ein Gefühl , das auch Euch nicht unbekannt ist ? Dieses nicht genau zu definierenden Umbehagen, dass das „doch nicht alles gewesen sein kann“. Nur – eine wirkliche Veränderung bleibt oft aus Angst vor Neuem, der Bequemlichkeit ausgetretene Wege aktiv zu verlassen und sich mit gesunder Neugier an unbekannte Situationen zu wagen, ein Wunsch des Gedankens.

387931b15ef786f44ac0151f8966f330Es geht auch anders – Die Spannung neue Erfahrungen zu machen ist aufregend. Belebend. Inspirierend. Es zaubert ein Lächeln auf die Lippen. Denn diese Seite, die irgendwo zwischen Kindheit, Teenagerzeit und Erwachsenenleben zurück in eine dunkle Ecke gedrängt wurde, darf durch einen kleinen Spalt blinzeln. Er verschafft  Zugang zu Helligkeit, Fröhlichkeit und letztendlich dem wunderbaren Leben an sich. Vitalität, Neugier, Antriebskraft beleben Körper UND Geist. Fordern Optimismus heraus und bugsieren Schwere, Dunkelheit und Passivität in den Hintergrund. „Schon klar,die redet sich leicht“, höre ich jetzt die ersten kritischen Stimmen aber in jedem von uns steckt so viel an Potential, dass es sich auf alle Fälle – in einer ruhigen Minute und nicht zwischen zwei Stühlen – lohnt, darüber nachzudenken.

Mein Weg führt mich im Moment gerade im Zick-Zack-Kurs um diese beiden Teile herum, hinein und heraus. Das ist spannend und ungewöhnlich. Aber es ist es wert davon zu erzählen. Vielleicht inspiriert es andere, kreiert neue Ideen. Oder vielleicht zaubert es ein Lächeln auf Eure Lippen. Das alleine ist ein wunderbarer Grund, mehr davon zu berichten.

Sonja Lehmann