Komm`gut nach Hause…

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Foto Sonja Lehmann

…und pass auf Dich auf !… – wie oft haben wir diesen Satz selbst gehört und wie viele Male geben wir ihn in diesen Zeiten an unsere Kinder weiter ? Hieß es noch in den 80zigern nur  „…um sechs bist Du daheim!“, läuft  bei den meisten Kids heute nichts mehr „ohne meine Mutter oder meinen Vater“. Ein voller Terminkalender bei Eltern und Schülern erfordert Mobilität, Organisation und Bewegung. Entfällt aber die Möglichkeit , die Kinder zu diversen Freizeiteinrichtungen, zu Freunden oder Veranstaltungen zu fahren, machen sich die Kids und Teenies bestenfalls mit Freundin oder Freund und sehr oft natürlich auch  alleine auf den Weg.

Ausgestattet mit den neuesten Handys, tippen sie im Gehen die nächste SMS oder chatten parallel in What´s App. Da wiegt man sich grundsätzlich in Sicherheit  und glaubt, alles unter Kontrolle zu haben. Das Kind kann ja Bescheid geben, wenn etwas Unvorhergesehenes passieren sollte, der Termin platzt oder die S-Bahn ausfällt. Auch wenn dies in der Regel so ist – immer mehr Berichte sorgen leider dafür, dass Eltern sich mehr Gedanken machen, als sie eigentlich zugeben möchten: steigende Aggressivität unter Jugendlichen, wachsende  Bereitschaft, andere grundlos anzugreifen obwohl Passanten in der Nähe sind sowie gewaltsame Überfälle auf offener Strasse, sind fast schon alltäglich geworden. Vielleicht sind viele Berichte ja falsch oder übertrieben dargestellt. Was aber wäre wenn… ?

Gibt es DIE Möglichkeit unsere Kinder unbeschwert in die Welt zu schicken, sie lernen zu lassen selbstständig von A nach B zu kommen?  Etwas, das ihnen Sicherheit gibt und Ihr Selbstbewusstsein so stärkt, dass auch wir  Eltern von dieser Sicherheit profitieren und unsere tägliche Angst auf ein Minimum reduziert wird?  Wenn ja… was könnte das sein?

Hazy meditation

wer oder was (be)schützt uns wirklich…?

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Nachts, wenn alles schläft…

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solltest Du bei mir sein…Der Titel von Howard Carpendale ist vor vielen Jahren wochenlang in den deutschen Charts zu finden gewesen. Heute ist Sonntag – und bald ist es Nacht.

Viele Menschen ergreift in diesen Minuten ein wehmütiges Gefühl, denn sie wissen, das Wochenende geht zu Ende.Der geliebte Partner verlässt nun bald die Familie, weil es der momentane Zustand einer Fernbeziehung vielleicht nicht anders erlaubt, weil der Abschied in einer Beziehung heute erfolgt ist, weil ein neuer Anfang in einer großen Metropole aus beruflichen Gründen sein muss…

Wehmütig schaut man auf diejenigen, die das große Glück haben, ihre Liebe leben zu dürfen, die jede Minute ihrer kostbaren Zeit in Harmonie und Frieden genießen dürfen. Oft schwingt Neid und Mißgunst mit, wenn andere Paare gemeinsam die freie Zeit ausklingen lassen können. Das letzte Glas Wein, Koffer schließen, vielleicht Kinder verabschieden und zu wissen, dass mindesten fünf Tage ohne den Partner vor einem liegen, machen viele Männer und Frauen heute traurig.

Ich wünsche genau denjenigen Menschen unter uns, die sich jetzt verabschieden müssen, eine besonders warmherzige neue Woche, die friedlich und freundlich ihren Lauf nimmt und voller Optimismus und Hoffung auf ein Wiedersehen mit all denjenigen, die man liebt, in ein paar Tagen ein glückliches Ende nehmen wird.

 

Ziel erreichen…

Ziel erreichen…

Licht am Ende des Tunnels…

 

Eigene Spuren hinterlassen

ZIEL ERREICHT – ABSCHLUSS GESCHAFFT

Ein großartiges Gefühl spiegelt sich mit all meinen Spuren im Leben wieder. Eindrücke, die unvergesslich bleiben und mich geprägt haben, verwischen nicht wie Spuren im Sand – jedes einzelne Körnchen macht mich jedoch zu dem, was ich bin – eine einzigartige Persönlichkeit…

Die Wortmalerin schickt diese Zeilen als Motivation an alle Schüler, die im Moment Abschlussprüfungen schreiben und wünscht viel Ruhe, Kraft und Erfolg.